OptiSanPro

 

Die Geräte der VITATEC arbeiten mit dem Vitalfeld. Seit 1993 werden sie von einer stetig wachsenden Anzahl von Anwendern der VitalfeldTechnologie millionenfach eingesetzt. Der Begriff Vitalfeld wurde von uns geprägt. Unsere Methoden sind neu und im Sinne der Universitätsmedizin nicht wissenschaftlich nachgewiesen, daher werden sie von ihr nicht anerkannt.

  • großes Spektrum an Farbnuancen in vielfältigen Variationen des sichtbaren Lichts
  • Infrarot-Abstrahlung
  • ausgereifte Kombinationen von Farben, Intensität und Rhythmen
  • 28 Programme
  • akkubetrieben 
  • einfache Bedienung

Das akkubetriebene OptiSanPro ist die 2. Generation eines weit verbreiteten handlichen Gerätes für den professionellen Einsatz von Licht und Farben.

Was für die alten Ägypter und Griechen selbstverständlich war, und in der Neuzeit gerne als „esoterischer Humbug“ abgetan wurde, ist schon lange wissenschaftlich belegt: die gesundheitsfördernden Effekte von Licht und Farben.


 

Farbwahl, Rhythmus, Intensität – der entscheidende Unterschied

In der einschlägigen Literatur sind viele Beispiele für physiologische Wirkungen zu finden, die mit unterschiedlichen Intensitäten von Licht erzielt werden können. Erkenntnisse aus biophysikalischen Prinzipien zeigen aber, dass nicht nur die Farbnuance und Intensität des ausgestrahlten Lichts, sondern vor allem auch die Häufigkeit und der Rhythmus der Lichtimpulse eine Bedeutung haben können. Aus Experimenten mit Biophotonen kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass nicht die andauernde Bestrahlung, sondern im Gegenteil, eine rhythmisch unterbrochene Anwendung schnellere Reaktionen zeigt. Dies hat z.B. Alexander Gurwitsch bereits in den 1920er-Jahren an lebenden Organismen demonstriert.

Ideale Bedingungen in jedem Programm

OptiSanPro enthält neun verschiedenen Arten von LEDs, womit allein schon ein großer Bereich des sichtbaren Lichts und ein Teil des infraroten Lichts erzeugt werden können.

Besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt wurden bei der Entwicklung der Programme auf bekannte Grundprinzipien zur Berechnung von Rhythmen, einzelnen Lichtintensitäten und deren Kombinationen, gelegt.

Während des Ablaufs eines Programmes werden Einzelfarben angesteuert, und durch die Kombination der Intensität von Rot, Grün, Blau ergibt sich eine außerordentlich große Anzahl sichtbarer Farbnuancen.

Einige der LEDs können bestimmte Farben mit erhöhter Intensität abstrahlen, und der eingebaute Mikroprozessor steuert hunderte von Rhythmusvariationen. Dadurch strahlen die LEDs die unterschiedlichsten Varianten von Lichtimpulsen aus.

Das Ergebnis sind Kombinationen aus:

  • verschiedenen Farbtönen
  • spezifischen Reihenfolgen
  • unterschiedlichen Blinkgeschwindigkeiten
  • wechselnden Intensitäten
  • sinnvollen Pausen

Die Bedienung ist sehr einfach. Die Programme haben eine voreingestellte Ablaufzeit, die jederzeit unterbrochen werden kann, wie auch die allgemeine Abstrahlintensität bei jedem Programm auf Wunsch reduziert werden kann. 


OptiSanPro – ins richtige Licht gerückt