Die Geschichte der VITATEC

Seit Anfang der 90er Jahre entwickelt das Forscherteam von VITATEC unter der Leitung des Physikers Dr. rer. nat. Siegfried Kiontke richtungsweisende Medizintechnik für die Therapie chronischer Erkrankungen und Therapieresistenzen.

1995 - Energieaufbau
Der erste größere Durchbruch ließ nicht lange auf sich warten. Bekannt war zu dem Zeitpunkt, dass therapieresistente chronisch erkrankte Patienten unter einem nachhaltigen Energiemangel mit allen pathophysiologischen Folgeerscheinungen leiden. Nicht bekannt war dagegen, dass ein Großteil des täglichen Energiebedarfs über natürliche elektromagnetische Strahlung (und nicht über die Nahrung) gedeckt wird, wie sie in der freien Natur vorkommt. Erstmals gelang es mit dem MitoSan-Gerät, therapeutisch wichtige Teile der natürlichen Umgebungsenergie über einen extrem großen Frequenzbereich messbar nachzubilden und dem Patienten zuzuführen. Das Ziel dieser Therapie ist eine ausreichende Energieversorgung der Zellen zu erreichen. Dadurch werden regenerative Prozesse angeregt und es kommt zu einer Aktivierung und Normalisierung des Stoffwechsels. Die Folge: der Organismus kann die bestehenden Belastungsfaktoren besser ausscheiden bzw. kompensieren und seine Reaktionslage verbessert sich deutlich.

1997 - Ausleitung
Die allgemeine Ausleitung und Entgiftung sind seit der Antike fester Bestandteil traditioneller Medizin. Das Bemühen, ganz bestimmte Stoffe/Belastungen über elektromagnetische Interferenzsignale auszuleiten, begann vor fast 30 Jahren. Dem Forscherteam von VITATEC gelang es erstmals auf naturwissenschaftlicher Grundlage den Mechanismus zu entschlüsseln, wie sich Belastungen tief im Organismus verankern können.

Dies führte zu einer damals völligen Neuentwicklung auf technischer Ebene: dem BemiSan-Gerät. Damit konnten jetzt gezielt, tief im Organismus verankerte Verbände belastender Stoffe aufgelöst und zur Ausscheidung gebracht werden.

1998 - Substanzabstrahlung
Zum Ermitteln von Belastungen mit anschließender Ausleittherapie wird hauptsächlich die energetische Ab-strahlung von Testampullen im niederfrequenten Bereich verwendet. VITATEC entwickelte zum ersten Mal ein haltbares biophysikalisches Modell dazu und konnte aufzeigen, dass sich die Stoffabstrahlung durch äußere Einflüsse in Intensität und Frequenz ändern und zu falsch negativen Testergebnissen führen kann.

Um dies zu kompensieren, wurde das Zusatzgerät Actisan entwickelt.

2002 - Spektralanalyse
Es gab nur Annahmen und Spekulationen darüber, wie die Schwingungsmuster eines Patienten tatsächlich aussehen. Die von VITATEC entwickelte bioenergetische Spektralanalyse zeigt dies erstmals. Damit sind sowohl Therapiewirkungen schnell und objektiv feststellbar, als auch eine Auswertung zu diagnostischen Zwecken.

2003 - Optische Frequenzen
Neueste biophysikalische Erkenntnisse zeigen, dass es innerhalb von Farben wiederum sehr schmale Frequenzen gibt, die sich therapiewirksam untereinander kombinieren lassen. Das daraus entstandene OptiSan-Gerät eignet sich besonders für direkte Beschwerdelinderungen.

2003 - Digitalisierte Substanzen
Da mehr und mehr naturheilkundliche Mittel vom Markt verschwinden, gelang es VITATEC mit Hilfe der Bioenergetischen Spektralanalyse erstmals messbar und über einen großen Frequenzbereich Substanzen zu digitalisieren. In der Software DigiSoft sind alle wichtigen Funktionen für ein erfolgreiches Testen und Ausleiten integriert.

 

2006 - Global Diagnostics
Mit dem Global Diagnostics wurde ein automatisches bioenergetisches Testverfahren  entwickelt, dass unabhängig von einem Tester funktioniert. In weniger als 10 Minuten erhalten Sie über 100.000 physikalische Messungen, die selbst feine energetische Strukturen erfassen und auswerten kann.

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Hinweis: Alle Angaben zu den Auswirkungen und zur therapeutischen Wirksamkeit der VitalfeldTechnologie beruhen auf unseren eigenen jahrelangen Beobachtungen und Untersuchungen sowie auf den Berichten unserer Therapeuten und sind schulmedizinisch gegenwärtig noch nicht anerkannt.